Author: Experte
•12:09

Konzert im Grundtvighaus - MASAA-Band


Das Mehrgenerationenhaus des Grundtvighaus Vereins veranstaltet das 122. Konzert, gleich mit einem weiteren Highlight in diesem Jahr (nach Conny Bauer und Louis Rastig oder Szymon Marciniak und Tomoto Takahashi),

mit der MASAA-Band,

am Samstag, dem 30. September2017,
Beginn: 20:00 Uhr,
Einlass: 19:00 Uhr,
Eintritt: 15 EUR, junge Leute kleiner / gleich 18 - Eintritt frei
Grundtvighaus Sassnitz

Besetzung:

Rabih Lahoud (voc)
Marcus Rust (tp)
Clemens Pötzsch (p)
Demian Kappenstein (dr)

„MASAA“ ist ein junges deutsch-libanesisches Ensemble, das 2012 die Jazzszene in Deutschland überraschte. Die vierköpfige Band gründet sich 2011 – nur ein Jahr später gewinnt sie den Bremer Jazzpreis 2012, erhält den Förderpreis Initiative Musik der Bundesregierung und spielt im Rahmen des Jazzfestes Berlin zwei ausverkaufte Konzerte gefolgt von einer zweiwöchigen Konzerttournee durch den Libanon.

Die Musik der Band bewegt sich zwischen zeitgenössischem Jazz, World-Music, orientalischen Klängen und arabischer Poesie. Der außergewöhnliche Sänger der Band, Rabih Lahoud, erzählt mit seinem emotionalen Gesang Geschichten aus einer fernen Welt.

Nachdem MASAA 2013 den Publikumspreis im Wettbewerb Creole gewann und 2014 erneut den Förderpreis Initiative Musik der Bundesregierung erhielt, ist ihr zweites Album 'Afkar' bei dem Berliner Label Traumton erschienen.

Mit ihrer neuen Musik, die von der internationalen Fachpresse gefeiert wird, bereiste die Band in einer zweiwöchigen Goethe-Instituts-Tournee Ost-Afrika und tourt momentan durch Deutschland. Im Juli 2015 wurde Ihnen von der Jury des Weltmusikfestivals TFF in Rudolstadt der RUTH Preis verliehen. Im Oktober ging es für MASAA auf eine Tour durch den Nahen Osten - in den Libanon und nach Jordanien.

Aktuell: Für ihr Album Outspoken erhielten sie gerade den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Author: Experte
•01:40

Präparatorin Lena Müller bei den Vorbereitungen zur Montage von Seekuhweibchen und Kalb im MEERESMUSEUM Stralsund. (Foto: Jan-Peter Reichert/Deutsches Meeresmuseum)

MEERESMUSEUM zeigt lebensechte Modelle von Seekuh und Kalb



(Stralsund) Seit heute werden die Gäste des MEERESMUSEUMs von einer Seekuh und ihrem Jungen „verabschiedet“. Die originalgetreuen Nachbildungen beeindrucken im Ausgangsbereich unweit des Schildkrötenbeckens durch ihre Lebensgröße und naturnahe Gestaltung. Das weibliche Tier ist stattliche drei Meter lang und ca. 60 Kilogramm schwer, ihr Junges 1,20 Meter groß bei etwa 10 Kilogramm. Mit Hilfe eines Seilers haben die Museumspräparatoren die Seekuhmodelle in die richtige Position gebracht, so dass sie nun über den Köpfen der Besucher „schwimmen“.

Die Objekte stammen vom Tierpräparator Daniel Salzer aus Neustadt an der Weinstraße. Beide Tierkörper wurden aus einem PU-Schaumblock heraus gearbeitet. Die Hautoberfläche besteht aus einer Modelliermasse, die der originalen Hautstruktur einer Seekuh sehr nahe kommt. Die Arbeiten entstanden für das neue Jahresthema Meereskinder und sind eine weitere Ausstellungsstation im MEERESMUSEUM Stralsund.

In der freien Natur leben Dugongs – auf Deutsch Gabelschwanzseekühe – in flachen tropischen Gewässern des Indopazifiks. Sie sind Vegetarier und ernähren sich ausschließlich von Seegras. Ausgewachsen können diese Meeressäugetiere bis zu drei Meter lang, etwa 400 Kilogramm schwer und über 60 Jahre alt werden. Das Weibchen ist mindestens zehn Jahre alt, ehe es sein erstes Kalb austrägt, das anschließend 18 Monate lang gesäugt wird. Weibliche Dugongs sind sehr aufmerksame Mütter, die mit vogelähnlichem Zwitschern und hohen Quieklauten mit ihren Kälbern kommunizieren. Ein junges Kalb entfernt sich niemals weit von seiner Mutter und reitet häufig auf seinem Rücken. Die folgenden Geburten liegen drei bis fünf Jahre auseinander.

Kaum zu glauben, aber Seekühe (Sirenia) begründeten in der griechischen Mythologie die Legende von den Meerjungfrauen, welche durch betörende Gesänge die vorbeifahrenden Seemänner anlocken, um sie zu töten. – Heute sind die Tiere erheblichen Gefahren durch den Verlust von Seegraswiesen, Schiffskollisionen und Beifang, aber auch durch die intensive touristische Nutzung der tropischen Flachwasserbereiche ausgesetzt. Für ihren Schutz sind überregionale Maßnahmen erforderlich, um ihre sensiblen Lebensräume dauerhaft zu bewahren.
Author: Experte
•10:20

Junimond schon im Mai -
Jan Plewka singt Rio Reiser
Foto: Hauptmann Entertainment

Auftakt zum 1. KulturSommer Binz


"Bin ein glühender Verehrer von Rio Reiser" - Kurzinterview mit Jan Plewka

Ostseebad Binz, Mai 2017 (kv). Diesen Sommer setzt Binz Akzente, musikalische Akzente. Mit dem KulturSommer Binz. Von Mai bis Oktober bietet er Einheimischen und Gästen hochwertige und abwechslungsreiche Unterhaltung in bester Urlaubsatmosphäre.
Am 19. Mai startet der 1. Binzer KulturSommer mit einem Konzert in der Evangelischen Kirche Binz: „Jan Plewka singt Rio Reiser“. In einem Telefoninterview beantwortete der Sänger und Musiker Jan Plewka vorab einige Fragen.

Das Ostseebad Binz wird in diesem ersten KulturSommer zur Bühne für nationale Popstars mit Chart-Niveau - unter ihnen Max Giesinger, Wincent Weiss und Alexa Feser. Zum Auftakt bringt Jan Plewka seine Musikerkollegen von der Schwarz-Roten Heilsarmee und Lieder und Geschichten von Rio Reiser (1950-1996) mit. Nach einem viel beachteten Auftritt im Kurhaussaal von Binz (2010) seid Ihr erneut in Rügens größtem Ostseebad.
Jan Plewka: Ich finde es sehr schön hier. Die ganzen Kurbäder sind überhaupt so tolle Spielstätten. Und das Meer hat ja auch etwas, das zum Aufbruch, zur Freiheit ruft. Das sollte den jüngeren kulturinteressierten Leuten nicht verborgen bleiben.

Rio Reiser hat mit seiner Band „Ton Steine Scherben“ und auch mit seiner Solokarriere ein Stück deutscher Musikgeschichte mitgeschrieben und mit der Mischung aus politischer Agitation und Rockmusik, dem so genannten Agit-Rock, polarisiert, die Gefühle seiner Generation zum Ausdruck gebracht. 1970 wurde Jan Plewka geboren. In jenem Jahr forderte Reiser „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“. Warum singt Jan Plewka Rio Reiser?
Jan Plewka: Mit 14 Jahren habe ich ihn zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Vor ein paar Jahren hat es sich ergeben, dass Tom Stromberg, der ehemalige Intendant des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, auf mich zukam und mich gefragt habt, ob ich mir so ein Programm vorstellen könnte. Er ist wie ich ein Rio-Reiser-Fan. Seit 12 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die einzige Konstante in meinem Leben. (lacht)

Du bringst auch die Schwarz-Rote Heilsarmee mit?!
Jan Plewka: Ja, wir sind eine große Band mit Schlagzeug, Gitarre und Bass. Wir haben einen Multi-Instrumentalisten, der Klavier, Saxophon und Akkordeon spielt. Wir arbeiten mit Licht und Effekten und das Programm hat eine geheime Dramaturgie. Es werden Emotionen geweckt, es wird getanzt, gesungen, gelacht. Und auch geweint. Aber es ist kein Musiktheater, in dem ich versuche, so zu tun, als wäre ich Rio Reiser. Ich bin Jan Plewka, habe seine Argumente und die Lieder übernommen und singe als Jan Plewka - jetzt auch in der Kirche von Binz. Ich bin gespannt. Vielleicht müssen wir ein bisschen improvisieren. Bis jetzt sind wir aber mit jedem Veranstaltungsort klargekommen.

Du bist mit einer Schwedin verheiratet, verbringst auch viel Zeit in unserem nördlichen Nachbarland. Dann dürfte Dir wohl auch Rügen, das ehemalige Südschweden, gefallen?
Jan Plewka: Ich war schon öfter hier und kenne die Insel Rügen, auch das Kreidekliff. Von hier aus bin ich schon mal zu einer Segeltour gestartet - in Richtung Dänemark. Die schönste Zeit ist, wenn die Rapsfelder blühen.

Im Mai, zum Auftakt des Binzer KulturSommers, wird’s wieder so sein, dass die Insel ganz in Gelb getaucht ist.
Jan Plewka: Dann komme ich ja genau richtig.

Interview: Kurverwaltung Ostseebad Binz

Wenn Jan Plewka zum Auftakt des 1. KulturSommers „Ton Steine Scherben“ am „Lagerfeuer“ in der Evangelischen Kirche Binz serviert, dann geht das tief unter die Haut. Er lebt, spielt und singt die Lieder des unvergessenen Rio Reiser. Jan Plewka, geboren 1970, startete 1993 mit seiner Band „Selig“ eine bemerkenswerte Karriere als Rockmusiker und wurde weltweit auf mehr als 500 Konzerten gefeiert. Seine Hommage an Rio Reiser ist authentisch, ironisch, emotional. Rio würde sagen: „Für immer und Binz.“
19. Mai 2017 | 20:00 Uhr | Evangelische Kirche Binz | Eintritt: 16/20 Euro

15 Konzerte national renommierter Musiker und ambitionierter Chartstürmer geben beim 1. KulturSommer Binz den Takt an. Allen voran Max Giesinger, der am 26. Juli mit „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ den Binzer Kurplatz zum Brodeln bringen wird. „Musik sein“ wird auch am 12. August, wenn DSDS-Sänger Wincent Weiss vor spektakulärer Ostseekulisse auftritt. Mit ausgefeilten Texten und warmherziger Verschrobenheit präsentiert sich am 7. Juli die Band Erdmöbel auf der Kleinen Bühne Löwenherz. Es folgen Auftritte weiterer moderner Liedermacher wie Alexander Knappe, Benne, Cäthe und Enno Bunger. Erstmalig rückt zur „PierSession“ am 1. Juli die Binzer Seebrücke mit Licht und vier DJs in den musikalischen Mittelpunkt.
Ausführliche Informationen zum KulturSommer Binz unter www.ostseebad-binz.de

Das Ostseebad Binz ist das größte Seebad der Insel Rügen. Es liegt im Südosten der Insel - umgeben von einzigartiger Natur wie dem urwüchsigen Wald der Granitz, den Feuersteinfeldern bei Prora und der Ostsee. Mit seinem weißen Sandstrand, der charakteristischen Bäderarchitektur sowie hochwertiger Hotellerie und Gastronomie ist das Ostseebad Binz ganzjährig ein beliebtes Urlaubsziel.
Author: Experte
•02:02

Foto: Deutsches Meeresmuseum

Expedition „OstSeeTiere“ startet in Stralsund zu 100-Tage-Törn


(Stralsund) Schweinswale in Sicht! Darauf hoffen Dr. Corinna Hoffmann und Alexander Holtz am meisten, wenn voraussichtlich am 3. Mai ihr Segeltörn rund um die Ostsee beginnt. Wegen des starken Nordostwindes haben die beiden Segler ihren Tourstart bereits um einen Tag verschieben müssen.

Corinna Hoffmann war als Elternzeitvertretung in der Museumspädagogik des OZEANEUMs in Stralsund tätig. Während dieser Zeit entstand die Idee zur Reise, welche zudem auf die am Deutschen Meeresmuseum entwickelte App „OstSeeTiere“ aufmerksam machen soll. Damit können Sichtungen und Totfunde von Meeressäugetieren der Ostsee, wie z. B. Schweinswale, Kegelrobben und Seehunde, einfach und bequem per Smartphone oder Tablet PC gemeldet werden. Auch für den Besuch von MEERESMUSEUM und OZEANEUM soll geworben werden.

In 100 Tagen wollen die Biologin und der gelernte Schornsteinfeger mit ihrem 8-Meter-Boot „Vacuna“ die Ostsee erkunden und umrunden auf der Suche nach malerischen Landschaften und kulturellen Besonderheiten, aber vor allem nach Ostseetieren im Meer und entlang der Küste. Die Segelroute mit Beginn in Stralsund ist nicht festgelegt; der Wind wird bestimmen, wohin die nächste Etappe führt. Stockholm, Helsinki, Riga, Danzig, St. Petersburg und Kaliningrad stehen auf der Wunschliste der Abenteurer. Die Inseln Bornholm und Gotland sowie das Schärenmeer sind ebenso Segelziele auf dieser Reise durch alle Anrainerstaaten der Ostsee.

Die größte Hoffnung der Segler ist, Schweinswale zu sehen. Sie sind die einzige heimische Walart in der Ostsee. Die Schweinswale, die in der zentralen Ostsee leben, sind mit nur noch etwa 500 Tieren stark gefährdet. Neben diesen Meeressäugern wird auch nach anderen Tieren Ausschau gehalten. Für die Entdeckung der  Unterwasserwelt ist die Tauchausrüstung mit an Bord. Das Mikroskop darf auch nicht fehlen – ebenso wie die Kamera für die schönsten Momentaufnahmen und Dokumentationen. Einmal wöchentlich ist ein Expeditionsbericht zu aktuellen Ereignissen geplant unter https://www.ozeaneum.de/blog-expedition-ostseetiere/

Author: Experte
•04:03

Winterferienprogramm im MIZ Bergen - Februar 2017


Di | 7. Februar | 9.30 Uhr

BILDERBUCHKINO – ARMSTRONG

Eine Maus erobert den Mond



Di | 7. Februar | 16.00 Uhr

DRUCKWERKSTATT

Drucken mit verschiedenen Materialien – für Kinder ab 5 Jahren



Do | 9. Februar |  9.30 Uhr und 14.00 Uhr

INTERNETFÜHRERSCHEIN – SICHER IM NETZ

3. Klässler, bitte anmelden!



Di 14. Februar, 9.30 Uhr

MINIMÄRCHEN

Wir schreiben eigene Kurz-Märchen



Do 16. Februar, 9.30 Uhr/14.00 Uhr

INTERNETFÜHRERSCHEIN – SICHER IM NETZ

3. Klässler, bitte anmelden
Author: Experte
•04:37

Konzert im Grundvighaus: "In Erwartung des Frühlings"


Das Mehrgenerationenhaus des Grundtvighaus Vereins veranstaltet das 111. Konzert, am Samstag, dem 04. Februar 2017, im Grundtvighaus Sassnitz, Seestraße 3 unter dem Motto: "In Erwartung des Frühlings",

am Samstag, dem 04. Februar 2017,
im Grundtvighaus, Seestraße 3.
Es gastiert ein klassisches Quintett

Mitwirkende:

Dirk Ellée - Violine,
Anton Rusnak - Viola,
Yevgeny Sapozhnikov - Violoncello,
Christoph Uhland - Kontrabass,
Gundolf Semrau - Klavier

Beginn: 16:00 Uhr (Achtung, anders als sonst)
Einlass: 15:30 Uhr

Eintritt: 10 EUR; junge Leute unter 27 Jahre - Eintritt frei

Zu hören sein werden zwei große, berühmte Kammermusikwerke, die wie gemacht sind für ein Vor - Frühlingskonzert:

Ludwig van Beethovens Frühlingssonate F – Dur, op. 24 für Violine und Klavier und Franz Schuberts Forellenquintett op.114 für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier.

Zwischen den beiden Kammermusikwerken erklingt dann noch ein Soloklavierwerk, ein Arioso in
c – moll mit Variationen von Johann Gottfried Müthel, 1728 geboren.

J. G. Müthel ist heute zu Unrecht fast vergessen, er war – der letzte – Schüler von Johann Sebastian Bach, auch von seinem Sohn Carl Philipp Emanuel Bach erhielt er Anregungen, entwickelte aber einen ganz eigenen, sehr expressiven Kompositionsstil, der sich nur auf dem in seiner Zeit neuen Hammerklavier realisieren ließ.

Der Pianist dieses Konzertes – Gundolf Semrau – hat schon mehrere Werke von J. G. Müthel aufgeführt und auch auf CD's eingespielt.

Programm:


Ludwig van Beethoven
Sonate F – Dur für Klavierund Violine, op.24
- Allegro – Adagio molto espressivo – Scherzo, Allegro molto – Rondo, Allegro ma non troppo -

Johann Gottfried Müthel
Arioso c – moll mit Variationen

Franz Schubert
Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Bass, op. 114
- Allegro vivace – Andante – Presto – Andantino, Allegretto – Allegro giusto -

Vitae der Musiker


Dirk Ellée - Violine
Studium an der HMTM Hannover Schulmusik + 2 Semester Klavierpädagogik (Prof. Priegnitz) + 3 Semester Ausbildungsklasse Violine (Prof. von Hausegger). Studium Mathematik und Informatik an der TU Hannover. Studiendirektor i. R. ehemals Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer. Leiter von Musikwochen (IAM) über 30 Jahre, auch international. Aufbau und Leitung des schulischen Symphonieorchesters des Ubbo-Emmius-Gymnasiums über 30 Jahre, viele Solokonzerte s.a. oben, als Dirigat vom Soloinstrument aus), auch mit Gastsolisten.

Anton Rusnak - Viola, geboren in der Ukraine, lebt wie sein Vater seit 1991 in Deutschland, wo er auch an der Hochschule für Musik in Detmold studiert hat. Er hat u.a. einen 1. Preis im Fach Kammermusik beim Hochschulwettbewerb in Detmold gewonnen, an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, hatte Aushilfsstellen, u.a. beim Münchner Rundfunkorchester. Anton Rusnak ist Mitglied im Landesjugendorchester Bremen, beim Jungen Sinfonieorchester Berlin, Lehrer an Musikschulen in Oldenburg und Wilhelmshaven und Konzertmeister beim Neuen Wilhelmshavener Sinfonieorchester.

Yevgeny Sapozhnikov - Violoncello:*ebenfalls in der Ukraine geboren, studierte dort auch. Er ist Preisträger beim Nationalwettbewerb der Ukraine. Nach Übersiedlung der Familie nach Israel begann Yevgeny Sapozhnikov sein Studium in Tel -Aviv, im Jahre 2008 beendete er sein Studium an der Hochschule für Musik in Dresden.
Seit 2014 lebt er in Wilhelmshaven, wo er als Cellolehrer arbeitet und von wo aus er zahlreiche Konzertreisen bis nach China und Japan macht.

Christoph Uhland - Kontrabass: Solobassist von der Philharmonie Vorpommern

Gundolf Semrau - Klavier: Klavierlehrer in Wilhelmshaven, geboren in Mölln,studierte in Essen, Köln und München, spielt solistisch und Kammermusik, spielt gern Werke, die sonst niemand kennt, und veranstaltet viele pädagogische Projekte.
Author: Experte
•02:31
Foto: Michael Müller

Neue Sonderausstellung im Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL

(Sassnitz): Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL zeigt  ab dem 31.01.16 die neue Sonderausstellung  „Natürliche Poesie - Jasmund“ von Michael Müller im Kreidesaal.

„In jedem Blatt ist sie zu finden. So unscheinbar es sein mag. Aus jedem Pilz strahlt sie, jedem Grashalm, jeder noch so kleinen Knospe. Selbst wenn der erste Blick etwas anderes zu sagen scheint. Natur ist nicht nur wunderbar, sie steckt voller Poesie.“ So beschreibt der Hamburger Fotograf Michael diese Momente, wenn er meist in den frühen Morgenstunden des Tages, im Nationalpark Jasmund unterwegs ist, der in seinen Augen ein nahezu unerschöpfliches kreatives Repertoire bietet.

Die Besucher der Sonderausstellung können sich auf 16 hoch- und querformatige einzigartige Fotografien der Kreideküste und der alten Buchenwälder freuen. Die Bilder sollen vor allem Emotionen vermitteln, den Blick öffnen für die Schönheit und Erhabenheit der Natur und des Augenblicks jenseits bekannter Klischees.


Was einmal als unregelmäßiger aber entspannender und regenerativer Ausgleich begann, hat sich im Lauf der letzten Jahre zu einer großen Leidenschaft entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Natur-Dokumentation als solche, vielmehr geht es Müller um eine sehr subjektive Interpretation des fotografierten Objekts.

 „Die einzigartige Komposition des Jasmund hat mich meine Liebe zur Fotografie wiederfinden lassen und meine Begeisterung für die natürliche Poesie der Natur entfacht.“, resümiert der Künstler.

Die Bilder von Michael Müller sind vom 31. Januar 2016 bis zum 31. Januar 2017 im Kreidesaal des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL zu den jeweiligen Öffnungszeiten zu sehen.

Der Künstler


Michael Müller, geb. 1967 in Bad Arolsen, wohnt mit seiner Familie in Hamburg. Nach dem Studium der Politik, Geschichte und Philosophie in Hamburg und Konstanz, arbeitete er ab 1996 im Marketingbereich und unternahm bis 1999 viele fotografische Reisen nach Indien. 2009 führte ihn seine erste Rügenreise nach Jasmund, die ihn so beeindruckte und die Liebe zur Fotografie wiederentdecken ließ, dass er 2011 „MüllersSicht“  gründete und sich ab 2014 als Fotograf und Autor selbstständig machte. Seitdem gibt er nicht nur Ausstellungen und Workshops in und um Hamburg, sondern verkauft auch Bilder, Bücher, Kalender u.v.m.
Dies ist die erste Ausstellung seiner Fotografien auf Rügen.

Kontakt: Michael Müller

Mail: muellerssicht@web.de

Blog: muellerssicht.wordpress.com